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Archiv für März 2009

Einrichtung und Kasse in Hotels

Gästezimmer in Hotels sind immer mit Bett und Kleiderschrank eingerichtet. Da dies aber die mindeste Ausstattung ist und kein mehr die Gäste nur mit dieser Einrichtung zufriedenstellen kann, ist ein Gastzimmer in Hotels mit mehr bestückt. Natürlich wird bei der Ausstattung eines Hotels in allen Bereichen darauf geachtet, dass die Einrichtungsgegenstände funktional und optisch zum Konzept des Hauses passen. Die Gästezimmer sind natürlich daraufhin abzustimmen, dass alles funktionell aber auch ansprechend hergerichtet ist. Die Einrichtung eines Gästezimmers besteht mindestens aus Bett, Kleiderschrank und einer Sitzgelegenheit wie Tisch mit Stuhl oder einer Sitzgarnitur. Auch findet man kaum noch Gemeinschaftsbäder für die Körperhygiene in Hotels. Meist ist jedem Zimmer ein eigenes Bad angegliedert, welches mit WC, Waschbecken und Wanne/Dusche ausgestattet ist, zugeordnet und auch nur von dort begehbar. Dekorationen wie frische Blumen sowie Fotos und/oder Gemälde an den Wänden gehören auch weitestgehend zur normalen Einrichtung. Die Nutzung von Telefon, Fernsehen oder Internet ist auch in vielen Hotelzimmern möglich, jedoch zum Teil auch kostenpflichtig. Auf jeden Fall sind Telefonkosten vom Gast zu zahlen, wahrscheinlich auch die Nutzung des Internets. Fernsehprogramme werden oft kostenlos zur Verfügung gestellt, es sei denn, dass es sich um PAY-TV-Angebote handelt. Diese Kosten lässt sich das natürlich auch vom Gast erstatten. Ein Wäscheservice kann durchaus auch ganz oder teilweise zu bezahlen sein. Die regelmäßig aufgezogene frische Bettwäsche halte ich durchaus für im Übernachtungspreis enthalten. Aber die Nutzung von Handtüchern kann je nach Verbrauch kostenpflichtig sein. Das halte ich auch für gut, denn bei täglichem Gebrauch frischer Handtücher kommen da doch erhebliche Reinigungskosten zusammen. Die Buchung eines Hotelzimmers kann vorab telefonisch oder auch über das Internet erfolgen. Dabei werden die Kundendaten automatisch oder manuell in die übertragen, damit dem Gast auch die genannten kostenpflichtigen Nutzungen mit den Rechnungsdaten zugeordnet werden können. Auch die Nutzung von Wellness-Angeboten kann kostenpflichtig sein und in der Datenbank einer im des Hotels den Gastdaten zugewiesen werden. und Netzwerkkassen sind in Hotels mit hotelbezogener nicht mehr wegzudenken. Die Zeiten, wo klassische genutzt werden konnten, sind längst vorbei. Dennoch kann auch eine netzwerkfähige in Hotels zum Einsatz kommen. Zum Beispiel bei Veranstaltungen, zu denen Eintrittsgelder genommen werden, kann eine netzwerkfähige eingesetzt werden. Durch den Anschluss an die im des Hotels wird jedes eingenommene Eintrittsgeld sowohl von der Registrierkasse aufsummiert und kann auch in einer Datenbank für statistische Zwecke hinterlegt werden. An einer wird aber auch ein Einkauf bezahlt, den das im Großmarkt tätigt, um für das Restaurant Lebensmittel einzukaufen. Auch der Ausstatter oder Großhändler für Bedarfsartikel wie Geschirr, Besteck, Gläser oder auch Servietten oder andere Verbrauchsartikel im wird Kassen nutzen, um seinerseits die Umsätze zu verwalten. Eben auch bei Ausstattern und Großhändlern halte ich den Einsatz von Kassensystemen und Netzwerkkassen für sinnvoll. Denn sowohl im als auch im Handel kann in der eine Stammdatenpflege erfolgen, die Gewohnheiten von Stammkunden erfasst und verwaltet. So kann beim nächsten Besuch oder Einkauf auf Vorlieben oder Abneigungen eingegangen werden.

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Kassensystem in der Hotellobby

Der Begriff steht eigentlich als Synonym für einen Beherbergungsbetrieb. Dass es aber auch einen Roman und ebenso einen Film mit dem Titel gibt, weiß vielleicht nicht jeder. Über Film und Roman möchte ich an dieser Stelle aber auch nicht schreiben. Hier geht es mir gerade mehr um die Ausstattung eines Hotels. Natürlich sind Eingang und Empfangsbereich das Aushängeschild eines Hotels, denn dies bekommt der Gast als erstes zu sehen. Darum ist es auch wichtig, bei der Einrichtung hierauf besonderes Augenmerk zu legen. Natürlich ist hier wie in allen anderen Bereichen eines Hotels darauf zu achten, dass die Einrichtung zum Konzept passt. Europäisch-Konservatives passt nicht so gut mit südamerikanischem Flair zusammen. Und so gibt es den einen und den anderen Faux Pas zu vermeiden. Aber sind Eingang und Empfangsbereich gut geplant, kann auch die Einrichtung geschehen. Der Empfangstresen ist natürlich die zentrale Anlaufstelle für alle Gäste. Hier wird ein- und ausgecheckt, es werden Nachrichten hinterlassen und der Zimmerschlüssel wird hier deponiert. Um Formalitäten schnell erledigen zu können, halte ich es für gut, wenn eine Netzwerkkasse oder ein zum Einsatz kommt. Mit der jeweiligen hochleistungsfähigen ist es möglich, alle Bereiche des Hotels wenigstens zu unterstützen. Außer der Datenerfassung bei einer Buchung über das Internet kann die Aufnahme des Gastes natürlich auch am Anreisetag direkt vor Ort geschehen. Mit der Datenerfassung wird ein Gästekonto eingerichtet, worauf alle relevanten Sachen gebucht werden können. Sei es ein Besuch im Hotelrestaurant, von wo aus mit der mobilen der Verzehr an die übertragen wird, oder ein Einkauf im hoteleigenen DutyFree-Shop, von dessen netzwerkfähiger Registrierkasse der Einkauf an das übertragen wird. Wenn sich im jedoch ein selbständiger Einzelhandel eingemietet hat, ist dieser wahrscheinlich eigenständig mit einer Kasse versorgt. Eine ist da am wahrscheinlichsten. Natürlich kann es auch eine Zusammenarbeit zwischen und Handel geben. Dem Händler kann dann ein -modul zur Verfügung gestellt werden, welches mit der des Hauses verbunden ist. Hotelgästen kann so ein dortiger Einkauf der Rechnung zugeordnet werden. Aber sei es wie es ist: eine gehört auf jeden Fall zur Ausstattung eines Hotels, ebenso wie Handel und ihre Umsätze auch über abrechnen. Der Markt bietet für jeden Bedarf die passende Lösung. und Netzwerkkassen für Hotels, mobile für die sowie und für den Einzelhandel. Alle Geräte sind mit jeweils aktueller ausgestattet, so dass auch den Vorgaben des Gesetzgebers Genüge getan wird. So, an dieser Stelle soll es für jetzt genug sein. Nun bleibt es jedem selbst überlassen, ob und aus welchem Grund er einen Aufenthalt in einem plant. Das könnte ein Urlaub sein, eine Kurzreise oder auch eine Dienstreise.

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Wellnessbereich in Hotels

Der Raumausstatter kann sich natürlich auch darauf spezialisieren, in Hotels Bäder, Saunabereiche und Wellness-Oasen einzurichten. Zu den Gästezimmern zugehörige Bäder sind natürlich zweckmäßig einzurichten, was aber nicht bedeuten soll und muss, dass diese Bäder auch so aussehen. Auch auf kleinem Raum ist es möglich, ein Bad geschmackvoll und mit Stil einzurichten. Doch ebenso wichtig ist es, den Wellness- und Saunabereich eines Hotels stilvoll einzurichten. Denn sterile Atmosphäre lässt die Gäste ausbleiben. Warme Farben sind immer von Vorteil, egal ob die Räume tapeziert oder mit Fliesen ausgelegt sind. Letzteres wäre natürlich der Sauberkeit wegen pflegeleichter. Auch im Sauna- und Wellnessbereich eines Hotels können stationäre Module installiert werden, die an das Kassensystem des Hotels angeschlossen sind. So kann jeder Saunabesuch und jedes Wellness-Angebot ohne Umwege der Rechnung des Gastes zugeordnet werden. Auch wenn z.B. die Nutzung der Sauna kostenlos ist, kann ein Besuch auf der Rechnung trotzdem – halt mit einem 0-Betrag erscheinen. Kostenpflichtige Wellness-Angebote sind natürlich auf jeden Fall im zu erfassen. Doch auch kostenlose Angebote können in der dem Kunden zugeordnet werden. Beim nächsten Besuch des Gastes kann ihm dann ein entsprechendes Angebot gemacht werden. Kassen und sind für einen Hotelbetrieb eher nicht geeignet, da sie schon wegen der nicht dafür vorgesehen sind. Ein hoteleigenes Restaurant, das natürlich auch vom Raumausstatter des Vertrauens eingerichtet werden sollte, kann natürlich auch mit einer an das angeschlossen werden. Damit kann der Gast bequem essen gehen und am Ende seines Aufenthalts eine Gesamtrechnung zahlen, die eben auch einen Restaurantbesuch beinhaltet. Sollte ein im befindliches Restaurant betrieblich selbständig sein, ist ein eigenes natürlich sinnvoll. Doch selbst in dieser Konstellation kann ich mir vorstellen, dass es zwischen beiden Kassensystemen eine Verbindung gibt. So könnte ein Gast bequem seinen Aufenthalt genießen. Ein Wellness-Bereich innerhalb eines Hotels der aber unabhängig geführt wird, muss natürlich ebenfalls nicht zwangsläufig am des Hotels angeschlossen sein. Hier könnte es durchaus ausreichen, eine oder eine in Betrieb zu nehmen. sind in der Lage, über ein einfaches Tastenfeld Beträge aufzurechnen und diese über weitere, entsprechend belegte Tasten bestimmten Waren- oder Dienstleistungsgruppen zuzuordnen. Registrierkassen können mit einem gesonderten Tastenfeld ausgestattet sein, die zwecks Zeitersparnis mit häufig zu buchenden Waren und Dienstleistungen beleg werden können. Diese Zeitersparnis macht sich wahrscheinlich nicht sofort bemerkbar, aber mittelfristig ist diese doch zu spüren. Das dürfte die Mitarbeiter entlasten, womit sie mit mehr Freude an die Behandlung der Gäste herangehen. Und das wiederum spüren die Gäste, was sie zu einem weiteren Besuch ermuntern könnte. Es kommen also mehrere Faktoren zusammen die es braucht um Gästebindung zu erreichen: attraktive Wellness-Angebote, freundlich eingerichtete Wohlfühl-Oasen, passen eingerichtete Gästezimmer sind nur einige davon.

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